Teilnehmerinnenstimmen zur Frauentempelarbeit

Melanie:

Das war kein Seminar im herkömmlichen Sinne, das war wirklich eine Initiation, eine Einweihung. Ich fühle mich wirklich, als hätte ich, als hätte mein Schoß bis jetzt geschlafen und nun wurde er berührt und darf sich entfalten.

Die Welt braucht aus meiner Sicht noch viele, viele Frauen, die erweckt werden.

Du hast einen heiligen Ort geschaffen, an dem dies möglich wurde. Deine Kompetenz und dein Vertrauen in unsere Kompetenzen haben den Raum geschaffen, in dem Heilung stattfinden kann. Das war eine sehr neue und erneuernde Erfahrung für mich. Essentiell.

Das war mein Avalon. Wirklich, ich bin dafür sehr dankbar.

Carmen:

Die Quelle der weiblichen Kraft ist wahrlich überfließend und ewiglich sprudelnd hell – heilsam – lustvoll. Dies habe ich erfahren durch mein Zulassen von Hingabe. Ich fühle mich wahr, wild und wunderbar, es ist so schön, Frau zu sein!

 

Wir Frauen und Schwestern sind so gleich und doch so wundervoll einmalig, wir sind wirklich erblüht in diesen Seminartagen, sind neu erwacht und leuchten sichtbar. Dies ist unsere wahre Natur So Sein zu dürfen.

 

Bin zutiefst berührt und erfüllt in meinem Herzen, Körper & Seele. Einfach WOW! 


Stefanie:

Jahrelang hab ich von einem Heiligen Tempel geträumt, in dem ich mich mit Frauen für heilige Rituale, für die Erkundigung unserer Sexualität, für den Austausch und das Teilen untereinander treffen kann. Eines Morgens bin ich dann in der morgendlichen Bewegungsmeditation im Frauenjahrestraining und bemerke, dass ich genau in diesem Traum jetzt gelandet bin!!!

 

Ja, so fühlt es sich an - als wäre ich angekommen - an einem Ort, an dem ich mich absolut zu Hause und richtig fühle. An einem Ort, an dem es Frauen gibt, die genau in dieselbe Richtung streben wie ich. Die mir schon ein Stückchen Weg bereitet haben, die mir helfen, meinen ganz ureigenen Weg darin zu finden, um mein weibliches Potential in die Welt zu bringen.

 

Ich habe in diesem Jahr ein großes Stück meiner Kraft, meiner Schönheit, meiner Weichheit und meines Potentials entdeckt und durch die regelmäßigen Treffen in mir stärken und tiefer verankern können.

 

Ich habe gleichzeitig tiefen Schmerz, Ängste und Verletzungen in mir sehen und fühlen können. Durch den so kraftvoll gehaltenen und gut strukturierten Raum habe ich mich gewagt in Tiefen zu blicken, in die ich mich alleine nicht gewagt hätte.

Auch die Schwesternschaft unter uns Frauen hat mich genährt, gehalten, berührt und verstehen lassen! Und tut es weiterhin....

Ich bin meiner Selbstliebe ein großes Stück näher gekommen. Ich kann mein Herz spüren - weich und zart.

 

Das Versöhnungsritual mit den Männern hat mich in einer Tiefe berührt und erkennen lassen, die ich noch gar nicht in Worte fassen kann. Ich habe das Gefühl, da sind viele Samen in  mir gesäht worden, die sich nach und nach zeigen und erblühen dürfen. 

Anne:

Das Seminar zur Sexualität war Initiation,  Eröffnung, Offenbarung für mich. Durch Tränen, Angst und Scham hindurch trat ich durch ein Tor in ein neues Reich, in dem sprudelnde Lebensenergie fließt und ich die Erlaubnis bekommen habe, diesen meinen einzigartigen, wunderschönen Körper zu lieben, verehren und verwöhnen.

 

Auf jedem Schritt dieser auch herausfordernden Reise hab ich mich liebevoll begleitet und gehalten gefühlt. Und am letzten Tag war ich unglaublich berührt und inspiriert von der so einzigartigen Schönheit und Sinnlichkeit einer jeder einzelnen Frau im Raum. 

 


 

Gudrun:

Ich möchte Dir mitteilen, wie sehr der Tempel 2015 im Parimal mein Leben verändert hat. Ich bin so herzoffen geworden, dass ich mich prompt total verliebt habe. In Folge habe ich in 3 Monaten 14 KG abgenommen (ohne irgendwas dafür zu tun) -mein Schutzpanzer war nicht mehr nötig, Deine Frauentempelarbeit hat mich so gestärkt!
Ich habe die Opferrolle verlassen. Mein Leben hat jetzt so viel Tanz, Liebe, Achtsamkeit, Spüren, Entdecken, Aussprechen, Ehrlichkeit, innige Verbindungen, wie ich es mir nie erträumt hätte!


Lara:

Noch nie habe ich so in sich stimmige, intensive Seminare erlebt. Einen Raum, der so gehalten ist durch die intensive Vorbereitung, die Unterstützung aller Kräfte, die wunderbaren Frauen, die alle verbunden sind durch den Wunsch, ihre Weiblichkeit erwachen zu lassen und vor allem durch euch, Mayonah und eure Assistentinnen. Mayonah, für mich bist du während der Seminare wie der Kanal zum Göttlichen, etwas Größerem verschrieben, das sicher über uns alle wacht und mit absoluter Sicherheit weiß, was zu jeder Sekunde das Richtige ist.

Ich durfte Bekanntschaft machen mit dem Universum, das ich in mir trage, unendlich weit, warm, geerdet, weich, fließend und zutiefst in sich ruhend. Die Worte streifen das Erfahrene höchstens.

Mir hat ein Schlüssel gefehlt zum Kontakt mit meinem Schoßraum und den habt ihr mir überreicht.

Ihr öffnet einen Raum, in dem Wunder geschehen und Heilung fließen darf.

Ich wurde zart berührt und durfte zart berühren. Schenken und beschenkt werden wird eins und die Sicherheit, dass jede Träne, die fließt, uns alle unterstützt, lässt uns alle Stück für Stück echter werden.

Gerade im zweiten Seminar habe ich eine innere Aufrichtung gespürt, die sich anfühlte, als ob eine Würde, die nicht meine ist und doch zu mir gehört, (endlich!!) wieder durch mich fließen. Die Würde einer jeden Frau, der wir uns nun lange genug verschlossen haben. 

Ramona:

Ich habe lange nach einem Ort gesucht wo ich als Frau und als Mensch ankommen kann. Wo meine Gefühle, Sehnsüchte und Wunden verstanden und gelebt werden können. Der Tempel der Weiblichkeit ist genau dieser Ort. Die Liebe und Geborgenheit im Schwesternkreis schaffen einen Raum des Vertrauens und der Verbundenheit. Dadurch können alte Wunden angeschaut und achtsam geheilt werden. Ja wir Frauen können uns gegenseitig heilen. Was für ein Geschenk!

 

Ich hatte bewusst aber auch unbewusst immer Angst vor der männlichen Sexualität vor Unterdrückung und sexueller Gewalt. Dementsprechend war mein Schossraum sehr verschlossen aber auch mein Herz. Diese Wunde durfte ich wahrnehmen, annehmen und damit  in Heilung gehen. Ich fühlte das diese Wunde meine komplette weibliche Ahnenlinie betrifft und ich war erleichtert das es im Tempel  vielen Frauen ähnlich erging. Das hat mir Mut gemacht und ich habe mich nicht mehr so alleine mit all dem Schmerz gefühlt. 

Ines:

Das Jahrestraining hat mir viele Räume geöffnet und darin warme Lichter angezündet:

Meine Körperräume fühlen sich frei, hell, kraft- und lustvoll an...JA auch( wieder) lustvoll!!!

Vorher war da nur eine Ahnung - jetzt habe ich Klarheit, wie ich meine Sexualität feiern und leben möchte. Ich berühre mich anders und ich spüre mich deutlicher.

Ich fühle mich in mir angekommen...Ich suche nicht mehr nach Antworten auf Fragen - ich fühle, spüre..meine weiblichen Sinne sind wach!..mein Verstand ist auf diesem Fühlweg zu einem friedlichen Begleiter geworden. Sehr dankbar bin ich aus vollblütigem Frauenherzen!


Lucia:

Mir hat dieses Jahr im Jahreskreis der Tempelarbeit mein Herz geöffnet und meine Ressourcen für mich wieder erschlossen. In dieser berührenden, einfühlsamen Anleitung der Prozesse und Rituale konnte ich meine Selbstliebe, meine weibliche Würde und meine ursprüngliche Kraft wieder entdecken und habe ein Handwerkszeug erlernt, sodass ich diese Liebe in mir auch aus dem Alltag heraus immer wieder aktivieren kann.

 

Der Schwesternkreis ist für mich sehr heilsam und die Begegnung mit den Männern im Versöhnungsritual hatte eine so heilige Energie, dass mein Mann und ich davon weiterhin zehren.


Zebunissa:

meine Begegnung mit dir und euch löst bei mir unglaublich viel aus. Mein Schoss beginnt sich wieder zu errinnern. Mein Unterbauch , meine Gebärmutter, meine Harnröhre, über das Sakralgelenk , an den Innenschenkeln spüre ich soviel Wärme , als würden wieder neue Eisschollen zum schmelzen kommen, die meine Beine aus der Gebärmutter wieder herausgebären, die sich so lange verabschiedet hatten.

 

Wie konnten wir es erlauben, so tiefes Wissen in uns zu vergraben. Waren wir nicht wachsam genug, oder fehlten uns die Sensoren und die Helferinnen , noch achtsamer mit uns umzugehen. Wie sehr vergaßen wir die Langsamkeit, die eine unschuldige Blüte braucht, wirklich aufzublühen. 

 

Die einen von uns haben die Blüte vergraben,

die anderen sie zu einer gefrorenen Scholle werden lassen,

wieder andere liessen sie vor unendlicher Scham erröten,

andere wiederum haben sie zu einem trauernden See anschwellen lassen,

Lasst uns bereit sein, unseren verhärteten Blick zu uns selbst und zueinander weich und unschuldig werden zu lassen,

dann können wir ein köstliches  Vertrauensbad nehmen, 

dann werden alle Verknotungen, Eisschollen , Knorrigkeiten, Verhärtungen weich werden,

und unsere Blüte kann wieder frei atmen, gedeihen und leuchten ,

wir werden dann zu Scheinwerfern für jede von uns, für die Männer  und für die Welt, es ist die Geburt wahrer Schönheit und Freiheit. 

 

Corinna:

Jedes der vier Wochenenden vom Frauentempel hat mein Leben in der Tiefe nachhaltig bewegt, beeinflusst, verändert - und alle vier zusammen, aufeinander aufbauend sind ein unbeschreiblich großes Geschenk für mich!

Zum ersten Mal durfte ich in meinem Leben die Kraft der Schwesternschaft erleben und sie trägt mich weiter - auch nach dem Ende des Jahreskreises. Ehrliches, tiefes Eintauchen in Verbundenheit unter Frauen, Eintauchen in Selbstliebe, Eintauchen in meinen Schoßraum, der nur darauf gewartet hat, endlich den Raum und die Aufmerksamkeit zu bekommen, um erwachen zu können! Ich habe meine Kraftquelle gefunden! Und das in einem geschützten Rahmen voller Vertrauen, Liebe, Hingabe und Mitgefühl, in dem alles gehalten war und vor allem: heilen durfte! 

Feedback von Thorsten, dem Mann einer Teilnehmerin:

Ein Mann sagt DANKE !

Mein Herz, jede Zelle meines Körpers sagt danke für die Schoßraumarbeit die Du vollbringst...

Ich möchte dir einen Einblick, sozusagen ein ganz persönliches Feedback geben,was die Folgen deines Wirkens für mich als Mann bedeuten und warum ich diesen Dank ausspreche.

Ich erlebe eine tiefgehende Heilung bei meiner Frau, ich sehe und spüre wie ihr Potenzial sich immer mehr entfaltet, es ist so eine Freude in mir darüber und ja....ihr Schoßraum, es ist als wenn ich "sterbe" und wiedergeboren werde, ich bin Zuhause angekommen.

Meine Aufgabe als ihr Mann war immer und wird es immer sein, sie zu lieben, zu halten, voranzugehen, dafür Sorge zu tragen den Raum zu öffnen und zu schützen, das sie sich verströmen, entfalten kann, aber es gab immer einen Bereich, den ich als Mann nicht betreten konnte....dieser Raum ist jetzt geöffnet durch sie selbst und ich durfte eintreten...wenn man(n) einer Göttin begegnet steht man plötzlich "Nackt" vor ihr, und sie verschlingt dich mit Haut und Haar und das einzige was du tun kannst ist dich ihr hinzugeben, am Anfang hatte ich noch das Gefühl ich falle (und sicher auch Angst aufzuschlagen) aber es ist kein Fallen....Ich fliege frei....das Geschenk für mich als Mann ist Freiheit und diese offene Weite bindet mich zugleich noch fester an meine geliebte Frau.

Ein scheinbares Paradox was mich immer wieder schmunzeln läßt.

Eine Frau in ihrer ganzen Kraft ist das beste was einem Mann passieren kann, das kann ich wirklich bezeugen.