Feedbacks zum "Tempel der Weiblichkeit"

Stefanie:

 

Jahrelang hab ich von einem Heiligen Tempel geträumt, in dem ich mich mit Frauen für heilige Rituale, für die Erkundigung unserer Sexualität, für den Austausch und das Teilen untereinander treffen kann. Eines Morgens bin ich dann in der morgendlichen Bewegungsmeditation im Frauenjahrestraining und bemerke, dass ich genau in diesem Traum jetzt gelandet bin!!!

 

Ja, so fühlt es sich an - als wäre ich angekommen - an einem Ort, an dem ich mich absolut zu Hause und richtig fühle. An einem Ort, an dem es Frauen gibt, die genau in dieselbe Richtung streben wie ich. Die mir schon ein Stückchen Weg bereitet haben, die mir helfen, meinen ganz ureigenen Weg darin zu finden, um mein weibliches Potential in die Welt zu bringen.

 

Ich habe in diesem Jahr ein großes Stück meiner Kraft, meiner Schönheit, meiner Weichheit und meines Potentials entdeckt und durch die regelmäßigen Treffen in mir stärken und tiefer verankern können.

 

Ich habe gleichzeitig tiefen Schmerz, Ängste und Verletzungen in mir sehen und fühlen können. Durch den so kraftvoll gehaltenen und gut strukturierten Raum habe ich mich gewagt in Tiefen zu blicken, in die ich mich alleine nicht gewagt hätte.

Auch die Schwesternschaft unter uns Frauen hat mich genährt, gehalten, berührt und verstehen lassen! Und tut es weiterhin....

Ich bin meiner Selbstliebe ein großes Stück näher gekommen. Ich kann mein Herz spüren - weich und zart.

 

Das Versöhnungsritual mit den Männern hat mich in einer Tiefe berührt und erkennen lassen, die ich noch gar nicht in Worte fassen kann. Ich habe das Gefühl, da sind viele Samen in  mir gesäht worden, die sich nach und nach zeigen und erblühen dürfen.

 

Ramona:

 

Ich habe lange nach einem Ort gesucht wo ich als Frau und als Mensch ankommen kann. Wo meine Gefühle, Sehnsüchte und Wunden verstanden und gelebt werden können. Der Tempel der Weiblichkeit ist genau dieser Ort. Die Liebe und Geborgenheit im Schwesternkreis schaffen einen Raum der vertraut - und Verbundenheit dadurch können alte Wunden angeschaut und achtsam geheilt werden. Ja wir Frauen können uns gegenseitig heilen. Was für ein Geschenk!

 

Ich hatte bewusst aber auch unbewusst immer Angst vor der männlichen Sexualität vor Unterdrückung und sexueller Gewalt. Dementsprechend war mein Schossraum sehr verschlossen aber auch mein Herz. Diese Wunde durfte ich wahrnehmen, annehmen und damit  in Heilung gehen. Ich fühlte das diese Wunde meine komplette weibliche Ahnenlinie betrifft und ich war erleichtert das es im Tempel  vielen Frauen ähnlich erging. Das hat mir Mut gemacht und ich habe mich nicht mehr so alleine mit all dem Schmerz gefühlt.

 

Ich habe viele neue Erfahrungen mit mir und den andren Frauen machen dürfen und jede Menge neues bzw. altes heiliges Wissen über die Yoni und die weibliche Sexualität erfahren. Ich habe für mich erspürt, das ich hauptsächlich über meinen Schoss bzw. Sexualität als Frau heil und ganz werde. Für mich war das eine Initiation! Der Samen ist gesät und es fühlt sich wie eine Geburt - ein Neuanfang an.

 

Ines:

 

 

Das Jahrestraining hat mir viele Räume geöffnet und darin warme Lichter angezündet:

 

 

 

Meine Körperräume fühlen sich frei, hell,kraft- und lustvoll an...JA auch( wieder) lustvoll!!!

 

Vorher war da nur eine Ahnung- jetzt habe ich Klarheit, wie ich meine Sexualität feiern und leben möchte.

 

Ich berühre mich anders und ich spüre mich deutlicher. Diese verfeinerte Selbst-Wahrnehmung führt mich auch zu den Stellen, die noch weiter wachgeküsst werden wollen.

 

 

 

Schon viele Jahre bin ich bewusst auf der Suche nach ankommenden Antworten zum  Thema FrauSein-Weiblichkeit...später auch-Wechseljahre... .Gute Antworten fand ich in Tantraseminaren, in meinen Yoga- und Massageausbildungen, in schamanischer Heilarbeit...doch schon bald danach wurde ich wieder unruhig..etwas fehlte...

 

Diesmal spüre ich den deutlichen Unterschied....Ich kann dieses Gefühl nur so umschreiben: Ich fühle mich diesmal in mir und damit in allem angekommen...Ich suche nicht mehr nach Antworten auf Fragen-ich fühle, spüre..meine weiblichen Sinne sind wach!..mein Verstand ist auf diesem Fühlweg zu einem friedlichen Begleiter geworden.

 

Durch euere wundervollen Anregungen im Tempeljahr kann ich nun den Weg des Fühlens gehen...oh wie befreiend das ist! Sehr dankbar bin ich aus vollblütigem Frauenherzen!

 

UND.....mein Mann nahm am  Männertraining teil...ERSTAUNLICHES geschieht...Wir hören uns mit achtsameren und liebevolleren Ohren zu. Konflikte beenden wir, bevor der Leidensdruck unerträglich wird.

 

Berührungen haben wieder mehr Seele und ich fühle mich wieder mehr gemeint und wirklich von ihm gesehen....

 

Die Zusammenführung der Männer-und Frauengruppe im November hat mir erfahrbar gemacht, dass der viele alte und aktuelle  Schmerz zwischen Männern und Frauen in bester Absicht hochkommen will, um gesehen zu werden. Erst dann können wir ihn heilsam verabschieden! Wenn dieses gemeinsam geschieht, so wie im Novembertempel- im geschützten Raum, von euch begleitet,so dass der mutige Weg von uns Teilnehmenden gegangen werden konnte- dann entsteht Freiheit, die zu wahrer Liebe werden kann! Oh wie schön ist das!

 

 

Lara:

 

Noch nie habe ich so in sich stimmige, intensive Seminare erlebt. Einen Raum, der so gehalten ist durch die intensive Vorbereitung, die Unterstützung aller Kräfte, die wunderbaren Frauen, die alle verbunden sind durch den Wunsch, ihre Weiblichkeit erwachen zu lassen und vorallem durch euch, Mayonah und Anna und eure Asistentinnen. Mayonah, für mich bist du während der Seminare wie der Kanal zum Göttlichen, etwas Größerem verschrieben, das sicher über uns alle wacht und mit absoluter Sicherheit weiß, was zu jeder Sekunde das Richtige ist. Und Anna, du bist für mich Wohlwollen und Berührbarkeit in Person. Berührbarkeit auch in dem Sinne, dass du uns immer wieder mit uns selbst in eine zarte Berührung bringst.


Ich durfte in den ersten beiden Blocks unglaublich intensive, wertvolle und erhellende Erfahrungen machen.
Ich durfte Bekanntschaft machen mit dem Universum, das ich in mir trage, unendlich weit, warm, geerdet, weich, fließend und zutiefst in sich ruhend. Die Worte streifen das Erfahrene höchstens.
Mir hat ein Schlüssel gefehlt zum Kontakt mit meinem Schoßraum und den habt ihr mir überreicht.
Ihr öffnet einen Raum, in dem Wunder geschehen und Heilung fließen darf.
Ich wurde zart berührt und durfte zart berühren. Schenken und beschenkt werden wird eins und die Sicherheit, dass jede Träne, die fließt, uns alle unterstützt, lässt uns alle Stück für Stück echter werden.
Gerade im zweiten Seminar habe ich eine innere Aufrichtung gespürt, die sich anfühlte, als ob eine Würde, die nicht meine ist und doch zu mir gehört, (endlich!!) wieder durch mich fließen. Die Würde einer jeden Frau, der wir uns nun lange genug verschlossen haben.

 

Corinna:

 

Jedes der vier Wochenenden vom Frauentempel hat mein Leben in der Tiefe nachhaltig bewegt, beeinflusst, verändert - und alle vier zusammen, aufeinander aufbauend sind ein unbeschreiblich großes Geschenk für mich!
Zum ersten Mal durfte ich in meinem Leben die Kraft der Schwesternschaft erleben und sie trägt mich weiter - auch nach dem Ende des Jahreskreises. Ehrliches, tiefes Eintauchen in Verbundenheit unter Frauen, Eintauchen in Selbstliebe, Eintauchen in meinen Schoßraum, der nur darauf gewartet hat, endlich den Raum und die Aufmerksamkeit zu bekommen, um erwachen zu können! Ich habe meine Kraftquelle gefunden! Und das in einem geschützten Rahmen voller Vertrauen, Liebe, Hingabe und Mitgefühl: Mayonah Bliss und Anna Oppermann - später Amba Finis - und ihre beiden wundervollen Assistentinnen haben einen Raum geöffnet, in dem spürbar alles eingeladen war und sich alles zeigen durfte, was gerade da war. In dem alles gehalten war und vor allem: heilen durfte!

 

Zebunissa:

 

meine Begegnung mit dir und euch löst bei mir unglaublich viel aus. Mein Schoss beginnt sich wieder zu errinnern. Mein Unterbauch , meine Gebärmutter, meine Harnröhre, über das Sakralgelenk , an den Innenschenkeln spüre ich soviel Wärme , als würden wieder neue Eisschollen zum schmelzen kommen, die meine Beine aus der Gebärmutter wieder herausgebären, die sich so lange verabschiedet hatten.

 

Wie konnten wir es erlauben, so tiefes Wissen in uns zu vergraben. Waren wir nicht wachsam genug, oder fehlten uns die Sensoren und die Helferinnen , noch achtsamer mit uns umzugehen. Wie sehr vergaßen wir die Langsamkeit, die eine unschuldige Blüte braucht, wirklich aufzublühen. 

 

Die einen von uns haben die Blüte vergraben,

die anderen sie zu einer gefrorenen Scholle werden lassen,

wieder andere liessen sie vor unendlicher Scham erröten,

andere wiederum haben sie zu einem trauernden See anschwellen lassen,

Lasst uns bereit sein, unseren verhärteten Blick zu uns selbst und zueinander weich und unschuldig werden zu lassen,

dann können wir ein köstliches  Vertrauensbad nehmen, 

dann werden alle Verknotungen, Eisschollen , Knorrigkeiten, Verhärtungen weich werden,

und unsere Blüte kann wieder frei atmen, gedeihen und leuchten ,

wir werden dann zu Scheinwerfern für jede von uns, für die Männer  und für die Welt, es ist die Geburt wahrer Schönheit und Freiheit.

 

Katja:

 

Es fühlt sich an wie eine 'Integration des Weiblichen'. Es war das Weibliche Prinzip, das sich mir gezeigt hat. in den letzten beiden Tagen überfluten mich enorme Gefühlswellen, die mich so stark mit dem Weiblichen verbunden fühlen lässt, dass es mich rührt die Frauen draussen zu sehen und dass innere Bilder von meiner Mutter und Großmutter voller Dankbarkeit und Wertschätzung auftauchen. 

 

An dieser Stelle sende ich Euch einen grossen Dank von meinem Herzen für euren Raum der Öffnung und eure Präsenz. 

 

Sabine:

 

bei mir wirkt das Selbstliebe Seminar MÄCHTIG nach. Hätte ich nicht gedacht. Bin davon ausgegangen, dass die Yoni-Seminare viel wichtiger und befreiender waren. Nun fühlt es sich anders an. Wie wenn die Selbstliebe DER Schlüssel überhaupt zu Liebesfähigkeit / Lebensfähigkeit ist. Ich bin sehr zurück gezogen im Moment. Spüre. Bin da. Innen. Egal was, ich stelle mich an erste Stelle. Was eine Revolution.

 

Ich male Bilder zu Selbstliebe, ich verabschiede alte Verhaltensweisen, die dem Mangel an Selbstliebe entsprungen sind. Das wusste ich schlichtweg nicht. Viel Suche im Außen (v.a. auch bei Männern) erübrigt sich da…

 

Im Kern dessen, was man so „Depression“ nennt, liegt wohl ein Mangel an Selbstliebe, ein Unwissen darum, und die damit verbundene elendige Suche im Außen. Es langt.

 

In Dankbarkeit

 

Mareike:

Ich wollte euch nochmal schreiben, wie viel mir die Seminare mit euch im
letzten Jahr gegeben haben. Jedes Mal habe ich so viel mitgenommen, was
noch immer wirkt und mein Leben sehr bereichert. Vor allem nach dem
letzten, dem 4.Teil hat sich manches verändert. Als ich danach wiederkam
und wir alle so wunderbar die Versöhnung mit "dem Mann" gefeiert hatten,
war es von Stund an mit meinem 3-jährigen Sohn entspannter, zum Teil wie
verwandelt; er war ausgeglichen und positiv... naja, wahrscheinlich,
weil ich es eben auch war.
Und auch mit Jakobs Vater ist es ein wenig einfacher geworden. Wir sind
ja schon lange getrennt, aber immer wieder ist es schwierig. Ich kann nun
gelassener damit umgehen und gleichzeitig klarer meinen Standpunkt
vertreten. Während des Seminars dachte ich, ich kann längst noch nicht
ins Verzeihen kommen, aber hier merke ich, dass ich nicht mehr so emotional
dabei bin; alte Verletzungen und Wut besser loslassen kann. Das hilft.
Und indem ich meine Verantwortung übernehme, die seine auch bei ihm
lassen. 

Kerstin:

 

Mayonah und Anna/Amba öffnen mit Hingabe

einen geschützten HEILigen Raum, der HEILung ermöglicht. 

Sicher und geborgen im Kreis von Schwestern 

konnte ich mich „reinigen" von Altlasten und die Frau und meine 

Weiblichkeit in ihren Facetten entdecken - 

meine Grenzen erweitern und gleichzeitig wahren lernen! 

DANKE für diese bewegte Zeit voller würdevoller Weiblichkeit 

und Euer „Vorbild“.

 

Lucia:

 

Mir hat dieses Jahr im Jahreskreis der Tempelarbeit mein Herz geöffnet und meine Ressourcen für mich wieder erschlossen. In dieser berührenden, einfühlsamen Anleitung der Prozesse und Rituale konnte ich meine Selbstliebe, meine weibliche Würde und meine ursprüngliche Kraft wieder entdecken und habe ein Handwerkszeug erlernt, sodass ich diese Liebe in mir auch aus dem Alltag heraus immer wieder aktivieren kann. Der Schwesternkreis ist für mich sehr heilsam und die Begegnung mit den Männern im Versöhnungsritual hatte eine so heilige Energie, dass mein Mann und ich davon weiterhin zehren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Termine

Frauenjahrestraining

"Im Tempel der Weiblichkeit" Mitte im Parimal (bei Göttingen)

3.-6.Aug 2017

Die Yoni als Tor zu deinem inneren Tempel

Frauentempelseminar

Erwachen des Schoßes

in Österreich

20.-23.Aug 2017

"Im Tempel der Weiblichkeit" Süd

im Wandelhaus (bei Freiburg)

28.Sept-1.Okt 2017

Die Kraft der HIngabe

Frauentempelseminar

Erwachen des Schoßes

auf Schloß Glarisegg

am Bodensee (Schweiz)

12.-15.Okt 2017

++Neu++zum Vormerken++

Frauenretreat in Rishikesh, Indien

"The silent kiss"

30.Jan - 9.Febr 2018

mit Mayonah und Venu